Kontext

Für CLIL-LOTE-GO gibt es in verschiedenen Ländern Europas seit etwa 10 Jahren die universitäre Ausbildung « EMILE » (wie z.B. : das « Europalehramt » in Baden-Württemberg, die Einstellungsprüfung der GrundschullehrerInnen (spezieller CRPE) mit seiner Ausbildung von zweisprachigen PE2 im CEFB (IUFM d'Alsace), Option « Zweisprachigkeit », zum Diplom der PH Basel (Schweiz), usw.
Drei der vier Projektmitglieder arbeiten seit dem Jahr 2000 im Rahmen des Colingua-Verbundes an der Konzeption und der Einführung des internationalen Masterstudienganges “Mehrsprachigkeit”, der im September 2006 in Frankreich, und im Jahr 2007 in der Schweiz und Deutschland begonnen hat. Die verschiedenen Module und Unterrichtseinheiten werden von den einzelnen Universität individuell angeboten (cf. http://www.colingua.com/web/projets/tout.htm). Es existieren zahlreiche fundierte Veröffentlichungen, die (vereinzelte) Beispiele von erprobten Praktiken in den Sachfächern (DNL) vorstellen. Dennoch gibt es bis heute noch keinen umfassenden Leifaden der CLIL-Methodologie in welchem die kompletten Praktiken und Ansätze zusammengefasst wären.
Erste Überlegungen und Forschungen wurden schon – unter Anderem – im Rahmen des europäischen Programmes Interreg II « Kohäsion und Bilingualität der sprachlich-kommunikativen Ausbildung am Oberrhein » durchgeführt. Des weiteren sehen wir uns auch als Folgeprojekt des Projekts « CLILmatrix The CLIL quality matrix – Die Matrize der EMILE-Qualität ».
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